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Praxisbeispiel Kreis Offenbach: Radikalisierungsprävention

Das Projekt „PRO Prävention – gegen (religiös begründeten) Extremismus“ stellt ein gutes Beispiel der Radikalisierungsprävention auf kommunaler Ebene zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts dar

Das Projekt „PRO Prävention – gegen (religiös begründeten) Extremismus“ stellt ein gutes Beispiel der Radikalisierungsprävention auf kommunaler Ebene zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts dar.

Das gesellschaftliche Miteinander in Offenbach wurde zuletzt durch Phänomene von politisch und religiös begründetem Extremismus herausgefordert, wobei insbesondere Fachkräfte in Schulen, Moscheen, Sport- und Kulturvereinen sowie anderen Jugendeinrichtungen im Kreis zunehmend religiös und/oder kulturell gerahmte Konflikte beobachteten. Mit dem Ziel der Radikalisierungsprävention, der Extremismusbekämpfung und der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wurde daher das Projekt PRO Prävention zur Vernetzung, Information und Weiterbildung von Fachkräften und Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit ins Leben gerufen.

Das Vorhaben widmete sich neben Radikalisierung, Extremismus, Diskriminierung und religiös und/oder kulturell gerahmten Konflikten auch weiteren Phänomenen, wie Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und Muslimfeindlichkeit. Vor allem konzentrierte sich das Projekt dabei auf Bildungsarbeit und Kompetenzförderung, fallbezogene Beratung sowie Netzwerk- und Strukturbildung. Im Vordergrund der Präventionsarbeit stand neben der Sensibilisierung und Aufklärung von gesellschaftlichen Funktionsträger*innen außerdem die Stärkung der Resilienz von Jugendlichen, etwa durch Workshops und Informationsveranstaltungen. Das Projekt diente in Fällen religiös gerahmter Konflikte, extremistischer Aktivitäten, Diskriminierung und Radikalisierung zudem als Anlaufstelle für Fachkräfte und ehrenamtlich Engagierte aus Schulen und sozialen Einrichtungen. 

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