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Praxisbeispiel München: Allparteiliches Konfliktmanagement

Das Allparteiliche Konfliktmanagement in München (AKIM) ist die zentrale Stelle der Landeshauptstadt, die bei Konflikten in und um die öffentlichen Räume der Stadt vermittelnd tätig wird.

Das Allparteiliche Konfliktmanagement in München (AKIM) ist die zentrale Stelle der Landeshauptstadt, die bei Konflikten in und um die öffentlichen Räume der Stadt vermittelnd tätig wird.

München ist eine wachsende und vielfältige Stadt, in der der öffentliche Raum, wie in vielen Städten und Gemeinden, unter zunehmenden Nutzungsdruck gerät. Damit gehen auch Nutzungs- und Raumkonflikte zwischen verschiedenen Gruppen einher, die nicht in den Tätigkeitsbereich von Polizei oder Ordnungsamt fallen. Um mit solchen Konfliktsituationen umzugehen, hat die Stadt das Allparteiliche Konfliktmanagement in München (AKIM) innerhalb des Sozialreferats eingerichtet.

AKIM wird aktiv, um bei Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum mithilfe kommunikativer Mittel zwischen den beteiligten Konfliktparteien vermittelnd und beruhigend einzugreifen. Durch die Arbeit des Konfliktmanagements sollen nachhaltige Lösungen entwickelt werden, mit denen Konflikte entschärft und die Toleranz sowie das Verständnis für unterschiedliche Nutzungsbedarfe und Raumbedürfnisse in der Stadtgesellschaft gefördert werden. Ziel ist es, dass der öffentliche Raum von allen Bevölkerungsgruppen friedlich genutzt werden kann. Dazu analysieren die Mitarbeitenden von AKIM die jeweilige Konfliktsituation zusammen mit den beteiligten Konfliktparteien und entwickeln gemeinsame Lösungen, die die Bedarfe und Vorstellungen aller Gruppen berücksichtigen. Dabei wird angestrebt, das gegenseitige Verständnis der Konfliktparteien zu stärken und rücksichtsvolles Verhalten zu fördern.

Praxisbeispiel München

 Praxisbeispiele diversitätsorientierter Sicherheitsstrategien

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