DIVERCITY - Sicherheit und Vielfalt im Quartier
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Aufsuchende Beteiligung

Im Projekt erfolgte die Verknüpfung von Gender, Diversity und Inklusion in der Freiraumplanung, mit der Methode der aufsuchenden Beteiligung in Bezug auf unsichere Orte.

Im Projekt erfolgte die Verknüpfung von Gender, Diversity und Inklusion in der Freiraumplanung, mit der Methode der aufsuchenden Beteiligung in Bezug auf unsichere Orte.
Unterschiede und Vielfalt sind die Normalität – Mitwirkung und aufsuchende Beteiligung im Rahmen des Forschungsprojektes DiverCity

Das Büro planung.freiraum wurde beauftragt, das Format der aufsuchenden Beteiligung im Zusammenhangt mit der subjektiven Sicherheit im Projektgebiet zu testen. Die aufsuchende Beteiligung wurde in den Fallstudiengebieten zum einen durch Befragung in im Gebiet vorhandenen Treffpunkten, zum Beispiel einem Frauentreff durchgeführt. Zum anderen wurden an ausgewählten Orten im Gebiet Anlaufstellen eingerichtet wo Passantinnen und Passanten nach ihrem Nutzungsverhalten unter Berücksichtigung von Gender-, Diversitäts- und Inklusionsaspekten befragt. Beispielhaft sollten Bedarfe von Nutzungsgruppen differenziert nach Alter, Geschlecht, sozialem und kulturellem Hintergrund sowie Mobilität ermittelt und textlich sowie in vorbereitetem Kartenmaterial festgehalten werden. Gefragt wurde unter anderem nach Angsträumen, aber auch nach Orten mit besonderen Aufenthaltsqualitäten.

 

Dr. Anke Schröder, LKA Niedersachsen, Kurzdarstellung Ergebnisse

 

 

Letteplatz on Berlin, Kinder und Erwachsene spielen und sind beisammen.
Generationsübergreifender Nachbarschaftsplatz Letteplatz, Berlin. Quelle Foto: Andreas Süß

 Unterschiede und Vielfalt sind die Normalität

Bei der Dokumentation handelt es sich um Teilauszüge aus dem Beitrag von Willecke, Barbara / Moroni, Flavia (2020):„Unterschiede und Vielfalt sind die Normalität – Mitwirkung und aufsuchende Beteiligung im Zusammenhang mit gefühlter Unsicherheit in öffentlichen Räumen“ aus dem Sammelband „Beiträge zur Sicherheitsforschung. Schriftenreihe des Landeskriminalamtes Niedersachsen“ (Pfeiffer, Schröder und Verhovnik-Heinze, Hrsg.) „Sicherheit in Wohnumfeld und Nachbarschaft aus Interdisziplinärer Sicht“, S. 169-182.

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