DIVERCITY - Sicherheit und Vielfalt im Quartier
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Expert*innenmeinungen aus den Quartieren

Expert*innenmeinungen aus den Fallstudiengebieten Braunschweig-Heidberg und Bremen-Gröpelingen zu den Themen Sicherheit und Vielfalt im Quartier.

Expert*innenmeinungen aus den Fallstudiengebieten Braunschweig-Heidberg und Bremen-Gröpelingen zu den Themen Sicherheit und Vielfalt im Quartier.

Die Auswertungen der Interviews geben einen Einblick zu den besonderen Herausforderungen in den Fallstudiengebieten im Umgang mit Sicherheit und Vielfalt. Aus den Bereichen Polizei, Schule und Migrationsarbeit werden Zusammenhänge hergestellt zwischen der gebauten Umwelt und den sozio-demografischen und kulturellen Herausforderungen. Obwohl in den beiden Gebieten unterschiedliche Diversitätsaspekte im Fokus liegen, können generelle Aussagen getroffen werden.

 Expert*innenmeinungen aus den Quartieren

Zwei laufende Kinder unterschiedlicher Hautfarbe.
Heidberg-aktiv, AWO-Braunschweig Quelle: https://www.awo-bs.de/quartiersarbeit/nachbarschaftsladen-heidberg/

„Wenn ich auf die Kinder gucke, dann habe ich den Eindruck, dass die relativ schnell hier ankommen und auch relativ schnell integriert sind. Ich finde, dass wir mit den Zuwanderern nicht mehr Stress haben als mit anderen.“

 

 

 

 

Lächelndes Mädchen mit schwarzem Kopftuch an einer Kletterwand.
Oberschule im Park, Gröpelingen Quelle: http://www.os-im-park.de/

„Interessant ist, wenn Viertklässler hier sind und fragen, (…), dann sagen die Eltern immer, ‚Ach, der Park ist so dunkel. Da soll mein Kind morgens durchgehen?‘ Aber wir hatten noch nie irgendeinen Vorfall hier morgens hier im Park. Da laufen hier 300 Schüler durch den Park, das ist so und der ist eigentlich auch gut ausgeleuchtet.“

 

 

 

Personen auf Treppenstufen vor dem Helene- Kaisen- Haus
Quelle: LKA

„Es hat sich (…) in den letzten Jahren viel in dieser Richtung getan. Da wir ja in verschieden Arbeitskreisen und Netzwerken hier zusammensitzen, können wir uns ja auch mit unseren Kooperationspartnern austauschen. Wir arbeiten ja nicht alleine an dieser Quartiersentwicklung. Die großen Veranstaltungen, die wir zusammen durchführen, wie der Weihnachtsmarkt, das Sommerfest, sie sorgen auch dafür, dass die Menschen unverbindlich ohne großen Aufwand dazugehören können.“

 

Zwei ältere Frauen von hinten.
Quelle: LKA

„Demografisch würde ich sagen, wohnen viele ältere Leute in dem Stadtteil, und polizeilich würde ich es als unauffällig und sicher bezeichnen.“

 

 

 

 

 

 

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