DIVERCITY - Sicherheit und Vielfalt im Quartier
Startseite » Gender und Diversität » Raum beißt nicht! Neue Perspektiven zur Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum

Raum beißt nicht! Neue Perspektiven zur Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum

„Unsere öffentlichen Räume in der Stadt sind so unsicher wie nie zuvor – glaubt man den Medien, der Politik und den Gefühlen der Menschen. War also alles umsonst, angefangen von den feministischen Debatten über Männergewalt in den 70er Jahren, über den Versuch, die sichere Stadt zu gestalten, bis hin zu neueren Entwicklungen wie Videoüberwachung oder Zero Tolerance? Sicherheit ist keineswegs einfach herzustellen. Von den Anfängen aus der Frauenbewegung über den heutigen Stand der Dinge bis hin zu möglichen weiteren Entwicklungen wird das Thema verfolgt und kritisch beurteilt. Klar wird, daß weder feministische Formeln noch ordnungspolitische Rezepte zum Ziel führen. Und nicht einmal das Ziel ist klar, denn: Kann und sollte es Sicherheit geben? Und ist Sicherheit eigentlich planbar?“ (aus dem Klappentext)

„Raum beißt nicht!“

Erscheinungsjahr: 2004

Quelle: Sailer, Kerstin (2004). Raum beißt nicht! Neue Perspektiven zur Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum, Band 2. aus der Beitragsreihe zur Planungs- und Architektursoziologie. Herausgegeben von Barbara Zibell. Europäischer Verlag der Wissenschaften: Frankfurt am Main.

Suchen und finden

Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages
Kategorien
Projektergebnisse
Methoden und Vorgehen
Befragung
Begehung
Gute Beispiele
Fallstudien
Interviews
Material
Städtebauliche Analysen
Wohnen und Nachbarschaft
Stadt
Stadtquartier
Wohnumfeld
Gebäude
Freiraum
Wohnungen
Nachbarschaft
Handeln und Verantwortung
Verantwortung
Management
Nutzung
Rechtlicher Rahmen
Technik
Kriminalität
Prozess
Präventionsebene
Ökonomie / Gemeinwohl
Akteure und Zuständigkeiten
Wohnungsunternehmen
Polizei
Nutzende BewohnerInnen
Kommunen
(Stadt)-planung
Ordnung
Zusammenarbeit
Zivilgesellschaftliche Unternehmen
Gender und Diversität
Alter
Herkunft
Geschlecht
Vulnerabilität
Kultur
Sozioökonomisch