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Kriterium „Aufenthaltsqualitäten“

Gestalterische Klarheit/territoriale Grenzen: Aufenthaltsqualitäten

Aufenthaltsqualitäten entstehen dann, wenn die unterschiedlichen Anforderungen und Bedarfe einer heterogenen Gesellschaft berücksichtigt werden. Meist reicht die Konzeptionierung, die sich auf eine Zielgruppe konzentriert, nicht aus, um vielfältige Ansprüche zu erfüllen. Beispielsweise wird ein Raum mit nur einer einzigen Bank meist gar nicht oder aber von einer einzigen Nutzungsgruppe belegt. Durch die Inanspruchnahme sind andere Personen oder Gruppen von einer Nutzung ausgeschlossen.

Ein wesentlicher Aspekt ist die bewusste und nutzungstaugliche Gestaltung der Zwischenräume, also Räumen zwischen zwei Gebäuden oder zwischen einem Gebäude und einem Park usw. Oftmals entstehen genau hier Angsträume, die durch fehlende Gestaltung einen Restraum bilden. Um dieses zu verhindern ist eine Aufenthaltsqualität zu schaffen, die den unterschiedlichen Ansprüchen einer heterogenen Bevölkerung gerecht werden, ohne andere zu stören.

Bilder: (c) LKA

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