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Praxisbeispiel Dortmund: Integrationsarbeit im Quartier

Die Initiative „klarkommen!“ leistet Präventions- und Integrationsarbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Südosteuropa und trägt damit zur Verbesserung der Sicherheit in einem vielfältigen Quartier bei.

Die Initiative „klarkommen!“ leistet Präventions- und Integrationsarbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Südosteuropa und trägt damit zur Verbesserung der Sicherheit in einem vielfältigen Quartier bei.

Im Zusammenhang mit der gestiegenen Zuwanderung aus Südosteuropa kam es in der Dortmunder Nordstadt zu einem Anstieg der Kriminalität, wobei vor allem steigende Fallzahlen im Bereich der Jugendkriminalität zu verzeichnen waren. Insbesondere nicht strafmündige Kinder und Jugendliche der Roma fielen überproportional häufig durch Straftaten auf. Das führte in der Bewohnerschaft zu einer zunehmenden Verunsicherung und steigerte das Misstrauen und die ablehnende Haltung von Teilen der Bevölkerung gegenüber den Zugewanderten.

Aus diesem Grund wurde in Dortmund 2014 die Initiative „klarkommen! Chancen bieten durch Prävention“ des Innenministeriums NRW implementiert. Mit deren Hilfe sollen straffällig gewordene Kinder und Jugendliche aus Südosteuropa von weiteren Straftaten abgehalten werden, um so die Kriminalitätsbelastung im Quartier zu verringern und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Die Initiative konzentriert sich dabei neben individualpräventiven Maßnahmen auch auf sozialintegrative Ansätze, um den Teilnehmenden zu mehr gesellschaftlicher Teilhabe zu verhelfen.

Praxisbeispiel Dortmund klarkommen!

 Praxisbeispiele diversitätsorientierter Sicherheitsstrategien

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