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Praxisbeispiel Emden: koordinierte Gemeinwesenarbeit

Die koordinierte Gemeinwesenarbeit in Emden stärkt das Vertrauen und den Zusammenhalt in vielfältigen Quartieren und trägt damit zur Verbesserung des Zusammenlebens und der Sicherheit vor Ort bei.

Die koordinierte Gemeinwesenarbeit in Emden stärkt das Vertrauen und den Zusammenhalt in vielfältigen Quartieren und trägt damit zur Verbesserung des Zusammenlebens und der Sicherheit vor Ort bei.

In verschiedenen Stadtteilen Emdens, die besondere demographische und soziale Herausforderungen aufweisen, etwa eine hohe Bevölkerungsfluktuation und einen hohen Anteil an älteren Menschen, Kindern und Transferleistungsempfänger*innen sowie überdurchschnittlich vielen Zugewanderten und Geflüchteten, führt die Stadt Maßnahmen der Gemeinwesenarbeit durch. Zuletzt hat sie diese Maßnahmen weiter gestärkt und neu geordnet.

Diese Stärkung und Neuordnung der Gemeinwesenarbeit in Emden beinhaltet integrative, sozialräumliche und interkulturelle Maßnahmen, um das gegenseitige Miteinander und somit auch das Sicherheitsempfinden zu verbessern. Die Gemeinwesenarbeit ist dabei eine Aufgabe, die in Zusammenarbeit von Verwaltung, Akteur*innen der Gemeinwesenarbeit und Bewohner*innen erfüllt wird. Um die verschiedenen bestehenden Ansätze der Gemeinwesenarbeit in Emden besser zu koordinieren und miteinander zu verknüpfen, wurde 2019 der Fachdienst Gemeinwesen eingerichtet, der die kommunalen Aktivitäten und Ressourcen bündelt und einen Stadtteilfonds verwaltet, mit dem Projekte von Vereinen, Initiativen und Bewohner*innen gefördert werden, die das Zusammenleben in den Quartieren stärken.

Praxisbeispiel Emden

 Praxisbeispiele diversitätsorientierter Sicherheitsstrategien

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