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Angsträume und Gefahrenorte – mehr Sicherheit durch Stadtplanung

Dr. Anke Schröder, LKA Niedersachsen, Angsträume und aufsuchende Beteiligung

 

„Sicherheit durch Stadtplanung ist eine komplexe Aufgabe und mehr als der Schutz vor Kriminalität; sie umfasst sowohl Themen im Bereich der baulichen (Um-)Gestaltung von urbanen Räumen als auch das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. In einem Forschungsprojekt mit dem Titel “transdisziplinäre Sicherheitsstrategien für Polizei, Wohnungsunternehmen und Kommunen – kurz transit” wurden in den drei ausgewählten Fallstudienstädten Braunschweig, Emden und Lüneburg kriminalpräventive Ansätze entwickelt, die bereits während des Planungsprozesses mitgedacht werden können.“

Angsträume und Gefahrenorte

Erscheinungsjahr: 2017

Quelle: Schröder, Anke (2017). Angsträume und Gefahrenorte – mehr Sicherheit durch Stadtplanung in: Immobilien & Finanzierung. Die Zukunft der Städte. Positionen zur Stadtentwicklung von Politik und Immobilienwirtschaft, 68 (1), Verlag Helmut Richardi: Frankfurt am Main, S. 29-30.

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